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Mike & More – Yoga für Männer in Lübeck und Hamburg

Yoga, StandUp and Life is good!

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Schön dass du da bist! Ich bin Mike und habe es mir zur Aufgabe gemacht, Männer von Yoga zu begeistern. In meinen Yogastunden rund um das Thema “Wilde Kerle - Yoga für Männer” praktizieren Männer unter sich und in einem sicheren Raum. Dabei kombinieren ich fordernde physische Praxis und gezieltes Mobilitätstraining für den männlichen Körper mit Momenten der Stille und Selbstreflexion. So lernen Männer, dass Yoga als ein Werkzeug auf verschiedenen Ebenen dient. Denn Yoga verbessert die körperliche Gesundheit und Fitness, genau so wie die Fähigkeit über den Tellerrand zu schauen, Konzepte zu hinterfragen und dadurch sein Leben zu verbessern.

Undogmatisch verfolge ich den Yoga Weg mit Leidenschaft, Akzeptanz und Hingabe und möchte Männern und auch Frauen zeigen, dass Yoga das Mittel zum besseren Verständnis seiner Selbst und Mitmenschen ist. Mehr Informationen über Yoga für Männer in Hamburg, Lübeck und deutschlandweit und meine Ausrichtung auf Functional Training im Yoga findest du hier.

der Bereich wo du mich in welchem Yoga Studio in Deutschland, Österreich oder der Schweiz findest

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Yoga für Männer, Yoga für Alle und aktuelle Workshops mit verschiedenen Schwerpunkten auf Yoga Events, Yoga Konferenzen und Messen in Deutschland. Ich freu mich dich zu treffen! Mehr erfahren über „yoga workshops“…

die Gelegenheit über einen festgelegten Zeitraum sich seiner Praxis hinzugeben und intensiv zu üben

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Komm mit auf meine Yoga Retreats für Männer und Frauen, am Meer und an Land, auf der Matte und dem Board. Yoga Retreats und Zeit für dich in Spanien, Portugal, Marokko, Deutschland u.v.m. Mehr erfahren über „yoga retreats“…

Yoga für Männer zu unterrichten ist das was mich antreibt. Mehr Männer auf die Yogamatte zu bekommen ist mein Hauptziel. Weg von Leistungsdenken, hin zum sich selbst fühlen und wahrnehmen. Kooperation anstatt Konkurrenz

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Yoga für alle Männer! Trau dich und erlebe was Yoga Unglaubliches in deinem Leben bewegen kann. Aktuelle Termine und verschiedene Yoga Events in Deutschland findest du hier. Mehr erfahren über „yoga für männer – wilde kerle yoga“…

mikeandmore_mindful_movement

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❤️ ONLY LOVE IS REAL ❤️
Look @ackerrebellen_e.v

Alles, was wir trennen... - https://mailchi.mp/45c Alles, was wir trennen... - https://mailchi.mp/45c8a1dc5b0c/aloha-meine-lieben-14189249 Einheit und Bewusstsein – Die Erinnerung an das Ganze
Alles, was wir trennen, bleibt doch Teil desselben Lebens.
Es gibt einen Gedanken, der mich schon lange begleitet. Einen, zu dem ich im Laufe meines Lebens immer wieder zurückgekehrt bin, obwohl ich ihn zwischendurch aus den Augen verloren hatte.
Wir gehören zusammen.
Das klingt zunächst ziemlich einfach. Fast schon selbstverständlich. Und trotzdem reicht ein Blick auf unsere Welt, um festzustellen, wie weit wir uns von diesem Gedanken entfernt haben.
Wir unterscheiden zwischen richtig und falsch, zwischen erfolgreich und gescheitert, zwischen denen, die dazugehören, und denen, die draußen bleiben. Wir sortieren Menschen nach Herkunft, Religion, Bildung, Einkommen, Überzeugung und Lebensweise. Wir ziehen Grenzen, schaffen Kategorien und verteidigen unsere Vorstellungen davon, wie das Leben auszusehen hat.
Und irgendwann halten wir diese Einteilungen für die Wirklichkeit selbst.
Dabei sind sie zunächst einmal das Ergebnis unseres Denkens.
Natürlich brauchen wir Unterschiede. Ohne sie könnten wir uns im Alltag kaum orientieren. Ich bin nicht du, du bist nicht ich. Wir haben unterschiedliche Erfahrungen gemacht, andere Entscheidungen getroffen und tragen unsere ganz eigenen Geschichten mit uns herum.
Doch aus einem Unterschied entsteht noch lange keine Trennung.
Das ist für mich ein wesentlicher Gedanke im Yoga. Und einer, der weit über die Yogamatte hinausreicht. Die Geschichte, die wir uns über uns selbst erzählen
Wenn ich auf mein eigenes Leben zurückblicke, sehe ich viele unterschiedliche Abschnitte. Das Handwerk, die Arbeit mit Menschen, Verantwortung, Entscheidungen, Beziehungen, Veränderungen. Dinge, die gelungen sind, und andere, bei denen ich heute anders handeln würde.
Und natürlich auch zwanzig Jahre Yoga.
In all diesen Jahren habe ich Menschen kennengelernt, die unterschiedlicher kaum hätten sein können. Menschen mit viel Geld und Menschen, die jeden Euro umdrehen. Menschen mit beeindruckenden Lebensläufen und solche, deren Leben von außen betrachtet wenig Spektakuläres zu bieten hatte.
Moin Leude… …wir sprechen viel über Verbindung. Üb Moin Leude…
…wir sprechen viel über Verbindung. Über Gemeinschaft, Mitgefühl und ein bewusstes Leben. Und gleichzeitig verbringen wir erstaunlich viel Zeit damit, uns voneinander abzugrenzen.

Wer denkt wie ich? Wer gehört dazu? Wer liegt falsch?

Dabei ist ein Unterschied noch lange keine Trennung. Nach zwanzig Jahren Yoga und reichlich Lebenserfahrung beschäftigt mich dieser Gedanke mehr denn je. Einheit bedeutet für mich nicht, dass wir alle einer Meinung sein sollen. Es bedeutet, dass ich dir als Mensch begegnen kann, auch wenn ich deine Ansichten nicht teile.

Dass ich Grenzen setzen kann, ohne dich abzuwerten. Und dass ich erkenne, wie sehr mein eigenes Leben mit dem verbunden ist, was mich umgibt. Genau darum geht es im sechsten Dharma Talk: Einheit und Bewusstsein – Die Erinnerung an das Ganze.

Der vollständige Beitrag ist im nächsten Nordbrief, Dienstag 20.10 zu lesen. Und jetzt interessiert mich deine Sicht:
Wo erlebst du echte Verbindung? Und wo fällt es dir schwer, sie aufrechtzuerhalten? Ich freue mich auf deine Gedanken.

Der Nordrebell.
Haltung in Bewegung.

#Nordrebell #DharmaTalk #YogaPhilosophie #Bewusstsein #MenschSein
Verstehen und Verzeihen Vergebung beginnt dort, w Verstehen und Verzeihen

Vergebung beginnt dort, wo wir bereit sind, wirklich hinzusehen – nicht um zu vergessen, sondern um frei zu werden.
Die letzten Jahre haben Spuren hinterlassen. Nicht nur durch Krankheit, Unsicherheit oder politische Spannungen, sondern durch etwas Tieferes: Worte, Bewertungen, Schweigen. Grenzen, die plötzlich zwischen Menschen entstanden, die sich vorher vertraut waren. Familien, die sich nicht mehr an einen Tisch gesetzt haben. Freundschaften, die nicht an Meinungsverschiedenheiten scheiterten, sondern daran, dass keiner mehr zuhören konnte. Oder wollte.

Viele sind äußerlich weitergegangen. Das Leben hat sich neu sortiert. Aber innerlich spürt man: Da ist noch etwas nicht heil. Da stehen unausgesprochene Sätze im Raum. Da lebt eine Stille, die sich nicht wie Frieden anfühlt, sondern wie Abstand. Und dieser Abstand frisst Energie.

Wir sehen eine Welt, in der viel verurteilt wird, aber wenig verstanden. Manche werden für ihre Entscheidungen heftig kritisiert, andere scheinbar gar nicht. Wir erleben eine Schieflage zwischen Recht und Mitgefühl. Zwischen Haltung und Herz. Zwischen Regeln und Menschlichkeit. Das erzeugt Frust, Ohnmacht, manchmal sogar Zynismus. Und doch: Das ist kein Ort, an dem wir innerlich wohnen wollen.

Yoga erinnert uns: Gerechtigkeit beginnt nicht im Außen. Sie beginnt da, wo ich mich selbst frage:
Wie schnell verurteile ich?
Wie oft entscheide ich aus Angst statt aus Klarheit?
Wieviel Raum gebe ich der Geschichte eines anderen, bevor ich mein Urteil spreche?

Verstehen heißt nicht gutheißen.
Verstehen heißt: Ich erkenne die Angst, die Verwirrung, die Verletzung, aus der jemand handelt.
Verzeihen heißt nicht vergessen.
Verzeihen heißt: Ich löse mich von der Bindung an den Schmerz, ohne ihn zu leugnen.

⤵️ weiter in den Kommentaren
Solange etwas in uns tanzt... - https://mailchi.mp Solange etwas in uns tanzt... - https://mailchi.mp/9965b1521bd3/aloha-meine-lieben-14188847 Aloha und Moin meine Lieben….wann haben wir eigentlich angefangen, Bewegung hauptsächlich mit Sport, Leistung und Fitness zu verbinden? Bewegung ist viel mehr. Ein Atemzug. Ein Arm, der sich hebt. Ein Lachen. Eine Berührung. Ein Gespräch, das etwas in uns verändert. Bewegung bedeutet Beteiligung am Leben. Und genau deshalb geht es nicht darum, möglichst lange jung, leistungsfähig oder beweglich zu bleiben. Es geht darum, möglichst lange lebendig und berührbar zu bleiben. Im Körper. Im Denken. Im Herzen. Im Miteinander.
Solange etwas in uns fließt – Atem, Gefühl, Aufmerksamkeit, Mitgefühl – ist Leben da.
Darum geht es im neuen Nordbrief: „Liebevoll und lebendig – die Kunst, in Bewegung zu bleiben.“
Mit Dharma Talk und einer kleinen, anfängertauglichen Yoga-Praxis für zu Hause. Wenn du den Nordbrief noch nicht bekommst:
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#nordrebell #haltunginbewegung #yogafüralle #bewusstsein #lebendig
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